Firmenhistorie

1929

Kauf der Walthermühle durch Karl Wiesbauer. Damals stand die Lohnmüllerei noch im Vordergrund, Kunden waren die Bauern der Umgebung

1945

In den Nachkriegsjahren übernahm Herbert Wiesbauer sen. den Betrieb von seinem Vater. Der Betrieb wurde systematisch aufgebaut und entwickelte sich zu einer Handelsmühle

1955

Umbau der Mühle auf pneumatischen Betrieb mit einer Leistung von 20t/24h

1968

Errichtung eines 3000 t Silos und Beginn der Mischfutterproduktion

1976

Bau einer weiteren Siloanlage mit 4000 t Fassungsvermögen und einer Großtrockungsanlage

1981

Modernisierung des bestehenden Mischfutterwerkes und Umbau auf Mikroprozessor-Steuerung mit automatischem Betrieb

1986

Erneuerung der Mühleneinrichtung und Ausbau auf 30t/24h

1989

Übergabe des Betriebes an Mag. Herbert Wiesbauer

1990

Markteinführung der Marke "Wiesbauers Landmehl", österreichweite Distribution

1993

Bio-Zertifizierung in Mischfutterwerk und Mühle

1995

Errichtung einer neuen Pelletierlinie für Futtermittel

1998

Errichtung von neuen Verladesilos

2000

Umstellung auf gentechnikfreie Produktion

2004

Räumlich-technische Trennung von biologischer und konventioneller Futterproduktion durch Bau eines weiteren Mischfutterwerkes am Standort

2007

Erweiterung des Fuhrparks

2008

Erweiterung der Verladesilos

2009

Modernisierung der Mühlenreinigung

2011

Erhöhung der Annahmeleistung auf 100 t/h, Errichtung neuer Tank- und Pumpanlagen für Flüssigkomponenten, Installation einer Mikrodosieranlage für Kleinstkomponenten, Bau von Getreidelagersilos, Modernisierung der EDV

2012

Erweiterung der Verladezellen, Modernisierung des Fuhrparks

2015

Sanierung der Lagerhalle, Errichtung Presslinie 2 im BIO-Mischfutterwerk, Neubau eines Verladesilos für BIO-Produkte

2017

Erweiterung der BIO-Verarbeitungskapazität durch Bau der Mischlinie 3

2018

Erweiterung des BIO-Verladesilos

2021

Mag. Michael Wiesbauer tritt in die Geschäftsführung ein. Errichtung einer 125 kWp Photovoltaik Anlage.

2023

Bau des firmeneigenen Photovoltaik-Parks mit einer Leistung von insgesamt 840 kWp.