Firmenhistorie
Kauf der Walthermühle durch Karl Wiesbauer. Damals stand die Lohnmüllerei noch im Vordergrund, Kunden waren die Bauern der Umgebung
In den Nachkriegsjahren übernahm Herbert Wiesbauer sen. den Betrieb von seinem Vater. Der Betrieb wurde systematisch aufgebaut und entwickelte sich zu einer Handelsmühle
Umbau der Mühle auf pneumatischen Betrieb mit einer Leistung von 20t/24h
Errichtung eines 3000 t Silos und Beginn der Mischfutterproduktion
Bau einer weiteren Siloanlage mit 4000 t Fassungsvermögen und einer Großtrockungsanlage
Modernisierung des bestehenden Mischfutterwerkes und Umbau auf Mikroprozessor-Steuerung mit automatischem Betrieb
Erneuerung der Mühleneinrichtung und Ausbau auf 30t/24h
Übergabe des Betriebes an Mag. Herbert Wiesbauer
Markteinführung der Marke "Wiesbauers Landmehl", österreichweite Distribution
Bio-Zertifizierung in Mischfutterwerk und Mühle
Errichtung einer neuen Pelletierlinie für Futtermittel
Errichtung von neuen Verladesilos
Umstellung auf gentechnikfreie Produktion
Räumlich-technische Trennung von biologischer und konventioneller Futterproduktion durch Bau eines weiteren Mischfutterwerkes am Standort
Erweiterung des Fuhrparks
Erweiterung der Verladesilos
Modernisierung der Mühlenreinigung
Erhöhung der Annahmeleistung auf 100 t/h, Errichtung neuer Tank- und Pumpanlagen für Flüssigkomponenten, Installation einer Mikrodosieranlage für Kleinstkomponenten, Bau von Getreidelagersilos, Modernisierung der EDV
Erweiterung der Verladezellen, Modernisierung des Fuhrparks
Sanierung der Lagerhalle, Errichtung Presslinie 2 im BIO-Mischfutterwerk, Neubau eines Verladesilos für BIO-Produkte
Erweiterung der BIO-Verarbeitungskapazität durch Bau der Mischlinie 3
Erweiterung des BIO-Verladesilos
Mag. Michael Wiesbauer tritt in die Geschäftsführung ein. Errichtung einer 125 kWp Photovoltaik Anlage.
Bau des firmeneigenen Photovoltaik-Parks mit einer Leistung von insgesamt 840 kWp.
